Leica Q2

CHF5,970.00

  • 47,3 Megapixel Vollformat-Sensor
  • Staub- und Spritzwasserschutz
  • 28 mm Festbrennweite f1.7
  • 4K Video
  • 14 Blendenstufen Dynamikumfang
  • 734 g
  • Made in Germany

 

 

 

 

(1 Kundenrezension)

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Beschreibung

Leica Q2 schwarz 19050

Als einzige Kamera ihrer Klasse ist sie dank Staub- und Spritzwasserschutz selbst den widrigsten Wetterbedingungen gewachsen. Dabei begeistert sie nicht nur mit hochqualitativer Verarbeitung made in Germany die Leica Q2 deckt dank der hohen Sensorauflösung mit einem integrierten digitalen Zooms einen Einsatzbereich von bis zu 75 mm Brennweite ab.

Die neue Leica Q2 löst das Markenversprechen von Leica ein, traditionelle Ingenieurskunst und Innovationsgeist in absoluter Perfektion zu verschmelzen.

Maximieren Sie Ihre gestalterische Freiheit  mit dem neuen 47,3-MP-Sensor

Die Leica Q2 ist mit einem neu entwickelten 47,3 Megapixel Vollformat-Sensor ausgestattet, der sowohl detailreiche Bilder bis ISO 50.000 als auch 4K-Videos in brillanter Qualität aufzeichnet. Das lichtstärkste Objektiv seiner Klasse in Kombination mit der hohen Auflösung des Sensors erweitert die Flexibilität bei der Bildgestaltung: dank des integrierten, digitalen Zooms können Sie den Bildausschnitt entsprechend Brennweiten von 28, 35, 50 oder 75 Millimeter wählen.

Im Sucher und auf dem Monitor wird dieser Ausschnitt in Form eines Leuchtrahmens angezeigt. Die Speicherung des gewählten Ausschnittes erfolgt als JPEG in der beschnittenen Auflösung von 47,3, 30, 15  oder 7 Megapixel. Das DNG wird jedoch immer als Gesamtbild in voller Auflösung von 47,3 Megapixel gespeichert.

Gut gerüstet gegen alle Wetterkapriolen

Die neue Leica Q2 ist die einzige Kamera ihrer Klasse, die mit einem Staub- und Spritzwasserschutz ausgestattet ist. Damit trotzt sie selbst widrigen Wetterbedingungen, ohne dass Sie zusätzliche Vorsichtsmassnahmen ergreifen müssen. Als Resultat können Sie jederzeit und überall sorgenfrei fotografieren und Ihre volle Aufmerksamkeit auf das konzentrieren, was wirklich zählt: das perfekte Bild.

Vielseitigkeit bei Tag und Nacht

Die grosse Anfangsöffnung von 1:1,7 erlaubt Ihnen das Spiel mit Schärfe und Unschärfe und garantiert Ihnen selbst in schwierigen Lichtsituationen eine herausragende Abbildungsleistung.

Sie können sich in jeder Situation auf die neue Leica Q2 verlassen: dank des integrierten Digitalzooms von bis zu 75 mm eignet sie sich als perfekte Begleiterin für die Straßen-, Architektur-, Landschafts- und Porträt-Fotografie.

Der einfache Wechsel zum Makromodus mit einer Naheinstellungsgrenze von 17cm erfolgt direkt am Objektiv und ermöglicht Bilder von herausragender Qualität in allen Lichtsituationen und Distanzen. Zusätzlich wird die Wahl zwischen automatischer und manueller Fokussierung durch eine praktische Arretierung vereinfacht.

Jederzeit volle Kontrolle mit dem neuen OLED Sucher

Der neu entwickelte, hochauflösende OLED-Sucher weist eine Auflösung von 3,68 Megapixeln auf. Die hohe Auflösung gibt Ihnen jederzeit die volle Kontrolle über Ihr Motiv und führt zudem zu einer deutlich besseren Bildtiefe und erhöhtem Kontrast: im Sucher der Q2 wird die Helligkeit jedes einzelnen Bildpunktes angepasst ? im Gegensatz zur LCD-Technologie, bei der nur ganze Bildbereiche verdunkelt werden können. Trotz der hohen Auflösung bleibt der Stromverbrauch niedrig.

Der Sucher wird aktiviert, sobald die Kamera am Auge ist und zeigt das Motiv jederzeit zuverlässig und ohne wahrnehmbaren Zeitversatz an. Zusätzlich bewahrt das neu entwickelte Dioptrienausgleichsrad auf der Rückseite der Kamera den Fotografen vor versehentlicher Bedienung. Die nochmals verbesserte Sucheroptik sorgt für eine bessere Übersicht, erhöhten Kontrast, höhere Farbtiefe und mehr Details.

Halten Sie den Moment fest in Ihrer Geschwindigkeit

Der Autofokus stellt in 0,15 Sekunden scharf und ist damit einer der Schnellsten seiner Klasse. Auch bei der Serienbildgeschwindigkeit überzeugt der weiterentwickelte Prozessor aus der Maestro Familie: mit 10 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung von 47,3 MP verpassen Sie nie wieder die ganz besonderen Momente Ihres Lebens.

Kreative Freiräume nutzen mit der neuen 4K-Videofunktion

In Kombination mit dem herausragenden Leica Summilux Objektiv und der Möglichkeit, mit 4K-Auflösung in der Videofunktion zu arbeiten, eröffnen sich völlig neue kreative Freiräume. Für brillante, lebensechte Aufnahmen bietet die neue Leica Q2 einen 4K-Videomodus mit 3.840 x 2.160 Pixeln und Bildraten von 30 bzw. 24 Bildern pro Sekunde. Alternativ können Videos auch im bekannten Full-HD-Format mit 120, 60, 30 bzw. 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden.

Perfekt verbunden mit der neuen Leica FOTOS App

Zur drahtlosen, schnellen Verbindung dient das energiesparende Bluetooth der Leica Q2. Nach der ersten Verbindung wird diese Verbindung automatisch gehalten, auch wenn die Kamera aus- und wieder eingeschaltet wird. In Kombination mit der Leica FOTOS App ist es möglich, Bilder jederzeit schnell in sozialen Netzwerken mit der ganzen Welt zu teilen, viele Parameter der Kamera mit dem Smartphone einzustellen oder die Leica Q2 sogar aus der Distanz auszulösen.

Made in Germany Tradition verpflichtet

Reduktion auf das Wesentliche bei voller Ausschöpfung aller Möglichkeiten: die neue Leica Q2 folgt konsequent dem Anspruch, höchste Qualität mit Funktionalität zu verbinden.

So kommen nur hochwertige Materialien zum Einsatz die maximale Langlebigkeit garantieren. Das Gehäuse der Leica Q2 ist komplett aus Magnesium gefertigt.

Einfach elegant in Design und Bedienung

Die markante Daumenstütze der neuen Leica Q2 und ihre aufwendige, rautenförmige Belederung sorgen für optimale Griffigkeit und verleihen der Kamera ihren klassisch-eleganten Charme.

Neben ihren optischen Qualitäten bietet die neue Leica Q2 ein einzigartiges, intuitives Bedienkonzept. Der Auslöseknopf dient bei der Leica Q2 im Gegensatz zur Leica Q nur noch der On/Off Funktion, während die 2. Rastung für die Serienbildfunktion ins Kameramenü verlegt wurde.

Fazit Testbericht

Die Leica Q2 begeistert im Test auf ganzer Linie und erweist sich als neue Nummer 1 der Luxus-Kompaktkameras. Angefangen bei der superben Bildqualität des 47 Megapixel starken Vollformatsensors über die hohe Geschwindigkeit bei Serienaufnahme sowie Autofokus bis hin zum handlichen und stilsicheren Design leistet sich die Leica Q2 keine grossen Patzer. Die einzige Hürde? Der Preis.

Vorteile

  • Erstklassige Kantenschärfe und Detailtreue
  • Hochauflösender OLED-Sucher
  • WLAN und Bluetooth
  • Spritzwassergeschütztes Gehäuse
  • Rasanter Autofokus sowie flotte Serienaufnahme

Nachteile

  • Bildrauschen bereits ab ISO 1.600
  • Moderat lange Akkulaufzeit
  • Keine Anschlüsse
  • Kurze Serienaufnahme bei 20 B/s
  • UHD-Cliplänge nur etwa fünf Minuten

Leica Q2: Im Test mit souveräner Leistung

Wie kann man sich in die Leica Q2 nicht sofort verlieben? Und nein, das ist hier wird nicht das übliche Geschwärme eines Fans. Hier keimt die Begeisterung auf Basis von Leistung und Design. Im Test überzeugt die Luxus-Kompaktkamera mit den besten Ergebnissen ihrer Klasse. Dazu kommt ein herrlich kompaktes Format, das Understatement lebt wie kaum ein anderes Modell. Denn wer die kleine Schwarze erblickt, dürfte sicher nicht erwarten, dass hier ein riesiger Kleinbildsensor mit 47 Megapixel in Verbindung mit dem vielseitigen Weitwinkel 28 mm f/1,7 sein Werk verrichtet. Dass diese Kombination mehr Vorzüge bietet, als es anfangs scheint, zeigt die Leica Q2 erst im Test.

Leica Q2: Im Test mit Rekordauflösung

Angesichts der 47 Megapixel dürfte bei manch Fotoversierten etwas klingeln: Handelt es sich vielleicht um denselben Bildsensor, der auch in der Panasonic Lumix S1R zum Einsatz kommt? Nicht ganz: Zwar weist Leica diese Behauptung nicht ganz zurück. Betont aber, dass die Feinabstimmung intern beim Hersteller in Wetzlar erfolgt. Doch egal. Schließlich sind es die Bildergebnisse, die zählen – und das können sie. Die Leica Q2 überzeugt mit herrlich scharfen Aufnahmen bei über 2.800 Linienpaare pro Bildhöhe – Rekord bei einer Kompaktkamera! Bei steigender Lichtempfindlichkeit nimmt die Kantenschärfe kaum mekrlich ab. Lediglich zu den Rändern hin fällt die Schärfe um etwa 500 Linienpaare – Abblenden hilft nur bedingt. Doch angesichts der ohnehin sehr hohen Auflösung macht sich der Auflösungsverlust nur bei genauem Hinsehen bemerkbar.

Ebenfalls begeistern die Ergebnisse bei Detailtreue und Bildrauschen. Bis einschließlich ISO 6.400 bleiben selbst feinste Strukturen sehr gut erhalten. Rauschen tritt in der 100-Prozent-Ansicht zwar schon ab ISO 1.600 auf. Angesichts der enormen Sensorauflösung erweist sich das aber als hervorragende Leistung. Zudem verteilen sich die Störpixel recht homogen und fallen daher bedingt negativ auf. Vor allem dann nicht, wenn Farbfilter wie den Schwarz-weiß-Look aktiviert sind, die sich darüber hinaus auch im Videomodus zuschalten lassen. Übrigens: Die Base-ISO liegt fortan bei 50. Der aufgrund starker Bildqualitätsabstriche wenig zu empfehlende Maximalbereich bleibt bei ISO 50.000. Aufnahmen in voller Auflösung finden Sie in der Fotostrecke.

Doch zugegeben: Wer benötigt stets die vollen 47 Megapixel? Eben. Daher integriert Leica bei der Q2 ein Merkmal, das bereits beim Vorgängermodell regen Anklang findet – ein Crop-Modus. Auf Knopfdruck schneidet die Leica Q2 das Bild von 28 mm auf ein Äquivalent von 35, 50 und nun auch 75 mm zu. Der große Vorteil gegenüber manuellem Zuschnitt liegt in der Anzeige: Im 3,6 Millionen Subpixel sehr hochauflösende Sucher mit kontraststarker OLED-Technik und 0,76-facher Vergrößerung flimmert ein entsprechender Rahmen. Das erleichtert ungemein, den gewünschten Bildausschnitt bereits beim Fotografieren festzulegen. Die Crop-Funktion greift allerdings nur bei JPEGs, die entsprechend auf 30 MP (35 mm), 14,7 MP (50 mm) und 6,6 MP (75 mm) zugeschnitten werden. RAWs im DNG-Container bleiben davon unangetastet.

Leica Q2: Mit DCI-4K im Video

In puncto Video-Modus tisch die Leica Q2 ebenfalls kräftig auf. Neben Ultra-HD mit 30 Bilder pro Sekunde steht DCI-4K mit 24 Bilder pro Sekunde zur Wahl. Zeitlupen in Full-HD-Auflösung und 120 Bilder pro Sekunde schinden ebenfalls Eindruck. Schade nur, dass zur hervorragenden Videoqualität ein Mikrofon-Eingang fehlt. Das eingebaute Stereo-Mikro liefert zwar für den Hobbybereich ausreichend guten Ton. Eine externe Lösung wäre dennoch wünschenswert. Zudem stoppt die Leica Q2 die 4K-Aufnahmen bereits nach knapp fünf Minuten – die maximale Cliplänge.

Dieses Defizit macht der hochauflösende 3-Zoll-Bildschirm auf der Rückseite ein bisschen wett, der mit einer Touch-Funktion kommt. Einfach auf die gewünschte Stelle tippen, schon fokussiert die Kamera blitzschnell auf die gewünschte Stelle. Gerade mal 0,25 Sekunden benötigt die automatische Scharfstellung sowohl bei Tages- als auch Schwachlicht. Eine klasse Leistung!

Wer vorzugsweise manuell scharfstellt, legt einfach den kleinen Kippschalter am Objektiv um und greift zum präzisen Fokusring. Hilfen wie Bildschirmlupe und Focus Peaking helfen dabei, die gewünschte Stelle scharf zu bekommen. Eine weitere Feinheit des Objektivs: Der optischer Bildstabilisator ermöglicht in der Praxis etwa drei Lichtwerte längere Belichtungen. In diesem Zusammenhang hat Leica eine kleine Neuerung im Menü versteckt: Der Bildstabilisator lässt sich so konfigurieren, dass sich der Verwacklungsschutz erst ab einer 1/60 Sekunde oder längeren Belichtung zuschaltet. Das schont die Akkulaufzeit, die mit rund maximal 380 Fotos und 125 UHD-Videominuten zwar länger als bei der ersten Q, aber immer noch etwas kurz ausfällt. Der Grund für die längere Akkulaufzeit liegt im Stromspeicher: Die Leica Q2 nutzt den aus der SL bekannten BP-SCL4, der mit 130 Euro aber doppelt so viel kostet. Laden via USB klappt hier übrigens nicht: Die Leica verzichtet auf jede Form von externen Anschlüssen.

Leica Q2: Favorit auf Knopfdruck

Weitere Neuerungen schlummern am hochwertigen Magnesiumgehäuse mit seinen stilsicheren Rundungen und minimalistischen Design. Neben den drei Direkttasten, einem Belichtungskorrekturrad sowie dem Crop-Taster stehen zwei Funktionstasten am Start. Um die vordefinierte Funktion zu ändern, müssen Besitzer den Taster zwei Sekunden halten und anschließend eine Funktion im Menü auswählen. Apropos: Ein Tipper auf die Menü-Taste ruft wie bei der Leica M10-P erstmal den „Favoriten“-Reiter mit selbst zusammengestellten Optionen auf. Ein weiterer führt dann ins Hauptmenü.

Ebenfalls neu: Leica hat die Q2 gegen Staub und Spritzwasser nach IP52-Standard abgedichtet. Leichte Regenfälle sollten daher zu keinem Totalausfall der Kamera führen. Außerdem nutzt die Kompaktkamera neben einem mechanischen auch den elektronischen Verschluss – das bewirkt drei Vorteile: 1. Löst die Q2 damit lautlos aus; 2. beschleunigt das die minimale Verschlusszeit von 1/2.000 auf 1/40.000 Sekunde; und 3. arbeitet die Serienaufnahme deutlich flotter.

Mit mechanischem Verschluss begnügt sich die Leica Q2 mit 10 Bilder pro Sekunde. Mit elektronischem erreicht sie ganze 20 Bilder pro Sekunde. Allerdings gerät die Serienaufnahme dann schon nach 21 Aufnahmen ins Stottern – und das trotz Unterstützung von SD-Karten mit UHS-II-Tempo und verbessertem Meastro-Bildprozessor.

Leica Q2: Jetzt mit Bluetooth

Ob nach Einzel- oder Serienaufnahme: fertige JPEGs und DNGs lassen sich drahtlos via WLAN auf Smartphones mit installierter „Leica FOTOS“-App übertragen. Die Leica Q2 besitzt darüber hinaus ein Bluetooth-Modul, wodurch die Kamera kontinuierlich in Verbindung mit dem Handy bleibt. Das erspart, die WLAN-Verbindung zur Datenübertragung oder Fernsteuerung der Kamera jedes Mal wieder manuell herzustellen zu müssen. Ein NFC-Chip fehlt dafür. Ferner lassen sich Videos Stand Testzeitpunkt nicht übertragen. Wir gehen allerdings davon aus, dass sich das mit einem kommenden Update der App bald ändert.

Fassen wir also zusammen: Neuer 47-Megapixel-Sensor, 4K-Video sowie FHD-Zeitlupen, Gehäuse mit Spritzwasserschutz, elektronischer Verschluss und praktische Bluetooth-Funktion – die Leica Q2 markiert ein starkes Upgrade zum Vorgängermodell. Das rechtfertigt zwar den deutlichen Aufpreis gegenüber der ersten Q, mit rund 4.800 Euro bildet die Leica Q2 aber die mit Abstand teuerste Kompaktkamera. Doch zugegeben, eine vergleichbare Kombination aus M10 und Summicron-M 28 mm f/2 geht mit über 11.000 Euro deutlich mehr ins Geld. Damit ist auch die Leica Q2 wie schon ihr Vorgängermodell fast schon ein Schnäppchen – und die derzeit beste Kompaktkamera, die man für Geld bekommt.

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Zusätzliche Informationen

Gewicht 734 g

1 Bewertung für Leica Q2

  1. Avatar of Berch G.

    Berch G.

    Als wir die neue Leica Q2 zum ersten Mal in die Hände bekamen, wussten wir, dass wir einen wahren Helden der Fotografie gefunden hatten. Ein Design, das alle richtigen Töne trifft und noch einiges mehr, mit einer retro-klassischen schwarz-silbernen Ästhetik und einer der fortschrittlichsten Optiken, die wir bisher in einer Kamera gesehen haben. Danke vielmals, Super Service !!

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